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Wasser ist seit Generationen Synonym für Wohlbefinden von Körper und Seele. Wasser und damit auch das Wasserbett verwöhnen einfach Menschen jeden Alters.

 

DAS WASSERBETT HÄLT SIE WARM

 

Es gibt zwei Gründe, dass Carla Booyink ein Wasserbett hat. Der eine ist ein Gesundheitsproblem, denn Carla leidet an einer Gelenkkrankheit. 

Der andere ist ein Kälteproblem. Carla ist sehr frostig veranlagt und wenn ihr Mann Theo auf Geschäftsreisen ist, hält das Wasserbett sie warm. -Ich bin ein Frostling und liebe das warme Bett, sagt Carla, die die Heizung ihres Wasserbetts auf 28 Grad eingestellt hat und im Sommer nur um ein einziges Grad niedriger stellt.

   Das Wasserbett hält sie warm

In dem gut isolierten Haus, in dem ­­sich die Temperatur im Schlafzimmer das ganze Jahr über zwischen 10 und 15 Grad hält, schläft die Familie immer bei offenem Fenster. Familie Booyink hat das Haus im ­sächsischen Stil, das in Tubbergen liegt, vor 15 Jahren selbst entworfen und gebaut.
 
Während das Wasserbett Carlas Kälteproblem unmittelbar lösen kann, kann es ihr Gesundheitsproblem nicht beheben. Auf Grund ihrer Krankheit wird Carla seit 11 Jahren von Kopfschmerzen geplagt, und sie hat alle möglichen Arten von Therapien und Tabletten ausprobiert, um die Schmerzen zu vertreiben. Vor 9 Jahren bekam sie das Wasserbett, und Carla schätzt, dass sich ihr Problem dadurch auf die Hälfte reduziert hat. -In einem normalen Bett wache ich auf Grund von Schmerzen jede Stunde auf, und ich muss mich dauernd drehen und wenden, um die schmerzenden Stellen im Körper zu entlasten. Im Wasserbett schlafe ich die ganze Nacht durch, sagt Carla, die zeitweise medikamentenfrei ist. Carla hat einen Halbtagsjob als Hauskrankenpflegerin und darüber hinaus mit den drei lebhaften Söhnen von 11, 9 und 5 Jahren genug um die Ohren, wenn Theo oft eine ganze Woche lang auswärts arbeitet.
 
Theo Booyink ist Ingenieur und fährt für seine Firma 50-60.000 km ­im Jahr, meistens in Holland und Belgien. Es ist sein Job, Anlagen zur Reinigung von Industriewasser einzurichten und außerdem die Leute zu schulen, welche diese warten sollen. -Für mich, der mit Wasser arbeitet, war es ganz ­natürlich, ein Wasserbett auszuprobieren, erzählt Theo, der selbst auf Grund der vielen Kilometer im Auto Probleme mit den Beinen bekam. Zur selben Zeit, zu der die Familie das Wasserbett kaufte, wurde für Theo auch ein Spezialsitz für das Auto konstruiert. ­Es ist daher schwer zu sagen, was am meisten geholfen hat. -Das Wesentliche ist, dass das Problem nicht mehr so groß ist, und ich selber glaube, dass das Wasserbett einen positiven Einfluss hat, weil meine Beine höher liegen als in einem gewöhnlichen Bett, sagt Theo. Zusammen mit Carla hat er sich in einer ­einzigen Nacht an das voll beruhigte Wasserbett ­gewöhnen können.